• Start am Parkplatz am Isenachweiher

  • Quelle Kirschtal

  • Ruine Alte Glashütte

  • Wegekreuzung Schafunter

  • Herrlicher MTB-Trail zum Rabenfelsen

  • Herrliche Aussicht vom Rabenfels

  • Burgruine Frankenstein über Frankenstein

  • Schmaler Trail zur breiten Abfahrt

  • Durch den Ort Frankenstein


  • Ruine Diemerstein

  • Durvchs Glasbach hinauf zur Autobahn

  • Langsam zuwuchernd der Siebenbrunnen

  • Viele Fichten werden gefällt

  • Gedenkstein Waldaufforstung nach dem Krieg

  • Schmaler Trail zum Isenachtal (kann umgangen werden)

  • Der Rödelsbrunnen

  • Fahrt durchs obere Isenachtal

  • Die Isenachquelle

  • Bei Regen am schönen Isenachweiher

Waldrundfahrt Isenach - Frankenstein - Diemerstein - Glasbachtal

Eine schattige, 28 km lange Waldrunde durch eine abgelegenes Eck des nördlichen Pfälzer Walds, nahezu komplett auf gut zu fahrenden Forstwegen mit zwei Trailabschnitten. Wer will, kann bis zu sieben Quellen entlang des Weges besuchen.

Start ist an der Parkplatz Weiher. Gegenüber geht es ins Kirschbachtal. Vorbei an der gleichnamigen Quelle geht es tiefer hinein in Glastal. Bei der Ruine der Alten Glashütte steigt der Weg an und erreicht schließlich die Wegespinne Schafunter. Hier biegt man nach rechts ab und folgt dem Höhenzug um die im Tal liegenden Wochenendhäuser.

Auf einem schmalen Trail (besser nur mit MTB befahren) erreicht man einen Kilometer später den Rabenfels. Über einen schmalen aber tiefen Spalt hinweg kann man vom hochaufragenden Felsen den Ausblick auf Frankenstein genießen. Gegenüber steht die recht gut erhaltene Ruine der Burg Frankenstein.

Der Trail folgt nun waagrecht einem schmalen, schönen Hangweg. Die Abfahrt hinunter ins Dorf erfolgt dann wieder auf einem angenehmen Forstweg. Das Strassendorf Frankenstein ist bald durchfahren und man biegt am Ortsausgang Richtung Diemerstein ab. Die kleine Ansiedlung liegt direkt unter der Burgruine und bietet den Ausgangspunkt für einige schöne Wanderungen.

Vorbei an mehreren langsam zuwuchernden ehemaligen Fischteichen fährt man nun dieses Glasbachtal bergauf. Da das Tal sehr lang ist, spürt man die Steigung zunächst kaum.

Etwas aufpassen muß man, dass man nicht am Abzweig zur Siebenbrunnen-Quelle verpasst. Etwa 50 m leitet der Pfad zum flachen Talgrund. Dort wuchert leider langsam der schöne Brunnenbau mit ehemals sieben Gusseisenröhren zu – doch noch ist es ein schöner Rastplatz mit Wasser drumherum.

Vorbei an (2022) etlichen eingeschlagenen Fichtenhängen steigt der Weg nun immer weiter an. Schließlich erreicht man die Autobahn Richtung Kaiserslautern. An ihr entlang geht es gut zwei Kilometer auf breiter Forststrasse Richtung Osten. Biegt man auf den Forstweg kurz vor der Autobahnunterführung ab, kann man bequem den Talboden des Isenachtals erreichen. Der schmale Trail, der von der Schutzhütte am Sendemast abzweigt, ist dagegen recht steil und steinig.

Nun ist man im hintersten und einsamen Teil des Isenachtals. Der Rödelsbrunnen liegt 50 m rechts der Hauptstrecke in einer steilen Felsnische.

Anderthalb Kilometer weiter muß man erneut rechts ein Stückchen das Seitental hinauffahren. Dann erreicht man die etwas düster liegende Isenach-Quelle.

Ab hier windet sich das zunächst noch schmale, steile Isenachbach-Tal durch den Wald. Die Wegstrecke ist eine Forststrasse. Wer will, kann auf der anderen Seite des Tals auf dem Erdweg entlangfahren.

Vier Kilometer sind es nun noch bis zum Isenachweiher, der idyllisch inmitten des Mischwaldes liegt. Beidseitig gibt es schöne Wege oberhalb und dicht am Wasser entlang. Das Gasthaus am Isenachweiher bietet an Wochenenden eine breite Palette an Speisen und Trank an. Kurz danach ist man wieder am Ausgangspunkt der Waldrunde.